Jean-Julien Collette

Jean-Julien Collette (1978 in Brüssel geboren) ist ein autodidaktischer Filmemacher. Bereits seit seinem achten Lebensjahr ist er dem Film verfallen und ist seiner Leidenschaft treu geblieben. Seine fünf Kurzfilme haben 170 Awards gewonnen, unter Anderem bei den Palm Spings Shorts, dem Montral World und dem Clermont Ferrand. Hauptgegenstand seiner Filme sind die menschliche Sexualität und Familienstrukturen in der heutigen Gesellschaft. 2014 ergatterte er mit Electric Indigo den ersten Platz bei den 11. Konstanzer Kurz.Film.Spielen. Zur Zeit arbeitet er an seinem ersten Langfilm: „Rabbit“.

Brigitte Dithard

Brigitte Dithard (*1961), Studium in Stuttgart und Barcelona, seit 1990 Redakteurin beim SDR/SWR. Zuständig für den Stuttgarter Tatort, für Fernsehfilm, Debütfilm, Kino-Coproduktionen und Kurzfilme. Inhaltlich-dramaturgische Gestaltung der Filmprojekte. Seit 2002 jährlich 6 – 8 Kurzfilm-Koproduktionen. Seit 2005 zusätzlich jährlich 9 Kurzfilme im deutsch-französischen Atelier, einer Kooperation zwischen Filmakademie Ludwigsburg, Fémis (Paris), SWR und Arte. Zwei prämierte Kurzfilme: „Erledigung einer Sache“ (Dustin Loose): Studenten-Oscar 2015 – „Sunny“ (Barbara Ott): First Steps Award 2013, Goldene Lola, Deutscher Kurzfilmpreis 2013

Joachim Paech

Joachim Paech (*1942) war von 1989 bis 2007 der Professor für Medienwissenschaft an der Universität Konstanz. Er promovierte 1974 an der FU Berlin und habilitierte vier Jahre später mit der venia legendi Medienwissenschaft an der Universität Osnabrück . Seine Arbeitsschwerpunkte sind Theorie und Geschichte des Films und der Neuen Medien und Intermedialität des Films. Joachim Paech hat nicht nur die Konstanzer Medienwissenschaft begründet, sondern Entwicklung der Medienwissenschaften in Deutschland führend mitgeprägt. Er ist Herausgeber u.a. des Standardwerks „Film – Fernsehen – Video und die Künste. Strategien der Intermedialität“ (Stuttgart, 1994).

Teresa Renn

Teresa Renn (*1977) studierte von 1999 bis 2004 Regie mit dem Schwerpunkt Dokumentarfilm bei Prof. Thomas Schadt an der Filmakademie Baden-Württemberg. Mit ihrem Diplomfilm “Janine F.“ gewann sie den First Steps Award und war 2005 auf der Berlinale vertreten. Im selben Jahr gründete sie gemeinsam mit Rouven Rech die Filmproduktionsfirma Torero Film mit Sitz in Berlin und Konstanz und produzierte seitdem zahlreiche Dokumentarfilme für Kino und Fernsehen, künstlerische Videoinstallationen für Museen und dokumentarische Imagefilme. An der Universität Konstanz und am Salem Kolleg in Überlingen lehrt sie Dokumentarfilm.

Eduard „Barny“ Barnsteiner

Eduard Barnsteiner (* 1964) absolvierte den Grundwehrdienst Marine, machte eine Ausbildung zum Diesel Maschinisten und war Ausbilder an der TMS Brake, studierte Rechtswissenschaften an der Uni Augsburg und absolvierte eine kaufmännische Ausbildung zum Filmtheaterkaufmann an der ZFU Köln. Des Weiteren war er Filialleiter und Key-Account-Manager bei Buena Vista International GmbH (Disney International Pictures GmbH) in München, Betriebsleiter & Geschäftsführer bei City Filmtheaterbetriebe GmbH in Augsburg, Handelsvertreter der Ancora Kinowerbung und arbeitete für den Senator Filmverleih in München. Er organisiert die „Tage des Unabhängigen Films“ und die „Kinderfilmtage Augsburg“.