Jury 2009

Carolina Hellsgård (* 1977, Stockholm)
  • 2007 Abschluss ihres künstlerischen Studiums an der UdK Berlin als Meisterschülerin bei Prof. Hartmut Bitomsky
  • Seit 2003 freiberufliche Cutterin und Künstlerassistentin
  • 2008-09 DAAD-Stipendiatin Los Angeles

Regie (Auswahl)

  • Hunger
    Kurzspielfilm, HD/35 mm, 17′, 2009
  • Karaoke
    Kurzspielfilm, HD/35 mm, 15′, 2008
  • Durst Haben
    Kurzspielfilm, DV, 10′, 2006
 

Prof. Dr. Beate Ochsner (* 1965, Mannheim)
  • Studium der Germanistik, Romanistik und Medienwis-senschaften
  • Mitarbeit am Dokumentarfilm „Videogramme einer Revolution“ (1993, Regie: Harun Farocki, Andrej Ujica)
  • 1996 Promotion in Französischer Literatur- und Medienwissenschaft
  • 2002 Habilitation über die Repräsentation des Monsters und des Monströsen in Literatur, Film und Fotografie
  • Seit 2008 Lehrstuhl für Medienwissenschaft an der Universität Konstanz

Publikationen (Auswahl zu Film- und Medientheorie):

  • Ochsner, Beate (Hrsg.): Intermediale Konstellationen zwischen Medien, Tübingen 2001.
  • Ochsner, Beate: Dive Divine. Die Göttinnen des italienischen Stummfilms, Konstanz 2007.
  • Ochser, Beate: Michael Moore: Schelm und Filmemacher. Zur Funktionalisierung pikaresker Elemente im Dokumentarfilm, in: Christoph Ehland, Robert Fajen (Hrsg.): Das Paradigma des Pikaresken, Heidelberg 2007, S. 389-404.
Oliver Wnuk (* 1976, Konstanz)
Nach seiner Schauspielausbildung an der Bayerischen Theater-Akademie „August Everding“ im Prinzenregententheater in München folgen Engagements am Bayerischen Staatsschauspiel sowie im Stadttheater Konstanz. Ende der Neunziger beginnt seine Film- und Fernsehkarriere mit kleineren Rollen wie in „Der Bulle von Tölz“, „Doppelter Einsatz“ und „Tramitz und friends“.
2000 feiert der Wahlberliner sein Kinodebüt in dem Thriller „Anatomie“. Es folgen weitere Rollen in den Kinofilmen „Schuh des Manitu“ sowie „Soloalbum“.

2004 steht er neben den Film- und Fernsehdreharbeiten für sein selbstverfasstes Theaterstück „Einfach nur Siggi“ am Konstanzer-Theater auf der Bühne (2004-2005).

Einem breiten Publikum wird der gebürtige Konstanzer durch seine durchgehende Rolle als Oberkommissar Murat Alpay in der NDR-Krimireihe K3-Krippo Hamburg bekannt sowie als Ulf Steinke in der preisgekrönten Comedy-Serie „Stromberg“, in der er seit 2004 neben Christoph Maria Herbst mitwirkt.

2008 ist er in Sven Unterwalds „U900“ neben Atze Schröder und Yvonne Catterfeld zu sehen.

Weitere Projekte des Schauspielers sind: Lars Jessens ZDF-Film „Butter bei die Fische“ und die Komödie „Ach Glück …“ mit Hannelore Elsner und Götz George. Neben der Schauspielerei spricht Oliver Wnuk Hörspiele ein, u.a. „Paddy, der kleine Pirat“

oliverwnuk.de
Sabine Brantus (* 1971, Aix-en Provence)
Als deutsch-Französin mit doppelter Staatsbürgerschaft arbeitet Sabine Brantus seit 10 Jahren bei ARTE. Sie war in der Produktion, Redaktion und im Bereich Marketing des europäischen Fernsehsenders tätig.Zuvor konnte sie in verschiedenen Medienbereichen in Frankreich und Deutschland Erfahrungen sammeln und war einige Jahre als freie Journalistin „on the road“.

Sabine Brantus schreibt selbst Kurzgeschichten und Gedichte in Ihrer Freizeit. Seit April 2009 orchestriert sie jetzt als zuständige Redakteurin mit Engagement und Freude die Kurzfilme bei ARTE.

Alexandra Heneka (* 1969, Triberg i. Schwarzwald)
Magisterstudium der Soziologie in Freiburg i.Br.

Im Anschluss wissenschaftliche Mitarbeiterin bei verschiedenen Forschungsprojekten

 

2001-2005 Head of Development  bei Studio Hamburg Letterbox / Worldwide Pictures

seitdem freie Filmdramaturgin

seit 2008 im Vertrieb der KurzFilmAgentur Hamburg

eigene Arbeiten in Film & Fotografie